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Zweiter Hilfsflug startet nach Ostafrika |
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Hilfe für Opfer der Hungerkrise und der Brandkatastrophe in Nairobi
Die Hilfsorganisation „Luftfahrt ohne Grenzen / Wings of Help“ führt, dank der Unterstützung vieler deutscher Wirtschaftsunternehmen und privaten Spendern einen zweiten Hilfsflug nach Ostafrika durch. Eine führende Rolle zur Realisierung dieses Fluges, spielte dabei das Bonusprogramm Payback. Die Mitglieder des Bonusprogramms verzichteten auf Prämien oder Gutscheine und spendeten ihre Punkte an das eigens ins Leben gerufene Projekt „Flug gegen den Hunger“. Prof. Erich Greipl als Vertreter der Payback Partner, Mitglied der Geschäftsführung der Otto Beisheim Group und der Otto Beisheim Holding äußert sich dazu: „Es freut uns sehr, dass unsere Initiative von den Payback Kunden mit so viel Engagement weitergetragen wird. Jeder einzelne Punkt ist wichtig und hilft.“ Weitere Beispiele großer Solidarität im Rahmen dieser Aktion zeigten Lufthansa Cargo, die Fraport AG und die Deutsche Flugsicherung. An Bord der MD11 befinden sich rund 60 Tonnen Hilfsgüter, wie Medikamente, Nahrungsmittel, Zelte und Decken. Die wertvolle Fracht wird den Frankfurter Flughafen in der Nacht vom 20. zum 21. September verlassen. Die Hungerkrise in Ostafrika hat sich immer weiter verschärft. Nach Ansicht von Experten ist der Höhepunkt der Krise noch nicht erreicht, grenzübergreifend sind derzeit mehr als 12 Millionen Menschen auf Unterstützung durch Hilfsorganisationen angewiesen. Lebensmittel vor Ort werden täglich knapper und Hilfslieferungen aus dem Ausland sind oft die einzige Alternative um effektiv zu helfen. Luftfahrt ohne Grenzen bittet deshalb gemeinsam mit seinem Partner, dem International Medical Corps Kenia um weitere Spenden.
Luftfahrt ohne Grenzen bedankt sich insbesondere bei der Conrad N. Hilton Foundation, die auch in dieser Mission, als langjähriger Partner wieder zur Seite steht. EADS, die mit einer Spende von 10 T. Aufbaunahrung für stark unterernährte Menschen geholfen hat. Coppenrath Feingebäck GmbH hat zum wiederholten Male mit insgesamt 60 Paletten die Aktion mit Trockengebäck unterstützt.
Eine besondere Rolle bei der Hilfslieferung spielt die Organisation Apotheker helfen e.V. Nicht nur ein großer Teil der Medikamente, sondern auch ganz aktuell wurden dringend benötigte Tabletten, Salben und Verbände für die Brandopfer der Pipelineexplosion in Nairobi gespendet.
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